Wer immer schon einmal wissen wollte, was Konfis und Pfarrerinnen für Lieblingstiere haben und warum das so ist, der/die war am 1.2.2026 genau richtig zum Gottesdienst in der Altenhasunger Kirche.
Aus den BONWAI Dörfern stellten sich 21 neue KonfirmandInnen vor (aus Bründersen 2, aus Oelshausen 5, aus Nothfelden 3, aus Wenigenhasungen 2, aus Altenhasungen 5 und aus Istha 4). „Unsere“ beiden Pfarrerinnen Isabell Paul und Kathrin Wittich-Jung freuten sich sehr, eine so große Konfigruppe (Konfirmation 2027) und die vielen BesucherInnen in der voll besetzte Kirche zu begrüßen.
„Unser“ Organist Martin Alheid begleitete schwungvoll an der Orgel und begrüßte mit dem Orgelstück „Nessaja- Wir wollten nie erwachsen sein“…
Dann konnte die Gemeinde hören, welche Lieblingstiere die Konfis hatten: da war z.B. der Hase, weil er süß ist, der Löwe, weil er stark ist, der Fuchs, weil er schlau ist, uvm.
Die Pfarrerinnen predigten gekonnt im Wechsel, Isabell Paul führte aus, dass sie schon immer ein Hundemensch gewesen sei, ihr Hund ist für sie: ihre treue Seele, er ist mitfühlend, hat immer gute Laune, freut sich stets, wenn sie kommt…
Kathrin Wittich- Jung ist ein Pferdemensch, sie liebt die Schnelligkeit, die Ehrlichkeit, die Klarheit ihres Pferdes. Ihr Pferd kann ihre Stimmung spiegeln…
All diese Eigenschaften tuen gut, Tieren werden oft menschliche Eigenschaften nachgesagt (z.B der schlaue Fuchs, der starke Löwe). Es wird aber auch vom bösen Wolf geredet, obwohl dieser eigentlich ein sehr soziales Rudeltier ist…Hier lohnt sich der zweite Blick… Und so ist es auch bei den Menschen, so schließen die Pfarrerinnen ihre lebendige Predigt: „Wir sind mehr, als auf den 1.Blick sichtbar. Gebt Menschen immer wieder eine Chance, auch mit einem 3. oder 4.Blick auf sie zu schauen und das Positive in Jedem zu finden.
Und am Ende des Gottedienstes hatten sich die Pfarrerinnen noch einen besonderen Abschluss überlegt „Segen mit Seifenblasen“- wie cool war das denn!? Das war ein toller Auftakt für unseren neuen Konfirmanden/innen Jahrgang! 😉
(Text Andrea Giehler Fotos Dagmar Weinbrenner)





