heute starte ich auf englisch, ja Gottes Wort hat am WGT Abend (6.3.2026) in Altenhasungen so gut getan. 😊
Ein Super Vorbereitungsteam hat in einem kurzweiligen Gottesdienst das Land Nigeria vorgestellt.
Zu Beginn begrüßten wir uns mit Bewegung und dem Lied „God is so god –to me“. Anschließend machten wir uns gemeinsam auf den Weg um den Altar, um unsere „Lastensteine“ abzulegen. Jeder Gast hatte zu Beginn einen Stein bekommen, an den er oder sie alles Schwere und Belastende abgeben konnte. Diesen „Lastenstein“ legten wir beim Gang um den Altar ab.
Immer wieder während des Ablaufs, gab es lebendige und gefühlvolle Lieder. Diese wurden professionell von unseren bekannten Musikern Christoph Knatz am Klavier und Pedro de Sorriano an der Trommel begleitet. Es hat soviel Freude gemacht, mit ihnen gemeinsam die wunderbaren Lieder aus der nigerianischen Gebetsordnung zu singen und im besten Fall, sich dazu zu bewegen.
Frauen des Vorbereitungsteams gaben den nigerianischen Frauen eine Stimme; drei Frauen (Beatrice, Jato und Grace) erzählten aus ihrem Leben, über Schweres, aber auch ihre Hoffnungen. Gemeinsam beteten wir für sie, für uns und für alle Menschen die leiden und unterdrückt sind. Wir sind mit den Menschen in Nigeria dankbar für unseren Glauben, der uns immer in schweren Zeiten trägt.
Mit einer Kollekte von 345€ trug die BONWAI Besuchergemeinde, beim lebendigen Kollekten Gang, zu einem besseren Leben in Nigeria bei. Hierfür danken wir herzlich.
Und am Ende feierten wir, feierten das Land und das Leben mit leckeren Süß- und herzhaften Speisen, nach Rezepten aus Nigeria oder mit afrikanischen Obstsorten. Viele aus den BONWAI Dörfern haben zu einem leckeren Buffet beigetragen, dafür danken wir von Herzen. So wurde es ein schöner, erlebnisreicher, schmackhafter Abend, für Alle, die sich auf den Weg gemacht hatten. Auch die, mit viel Liebe zum Detail geschmückte Kirche, trug sehr zum Staunen und Wohlfühlen bei.
Es war ein bewegendes, zu Herzen gehendes Erlebnis, dass alle genossen, die gekommen waren!
(Text Andrea Heinicke-Giehler/ Fotos Isabell Paul)







