Konfi-Tage im Waldlager

Die Waldfreizeit war ein unfassbar schönes Erlebnis.

Wir haben uns in kleinen Gruppen aus Planen und Seilen unsere eigenen Biwaks zum Schlafen gebaut. Dabei mussten wir uns selber die Technik ausdenken, es war kniffelig und hat sehr viel Spaß gemacht.

Das Essen, das wir gekocht haben, haben wir selber einige Tage vorher eingekauft, selber zubereitet und anschließend gemeinsam über dem Feuer gekocht. Es gab sehr leckeres Essen, wie Schnitzel mit Kartoffelbrei, Bratkartoffeln mit Tzatziki und Nudeln mit Tomatensoße. Zum Frühstück gab es Porridge, Speck mit Rührei und Crêpes und natürlich auch Brot usw.

Wir konnten der Natur helfen, indem wir im Wald die kleinen neuen Bäume gekennzeichnet haben. Somit können die Waldarbeiter im Herbst gut erkennen, was Unkraut ist und was nicht. An den anderen Tagen haben wir viele Gemeinschaftsspiele gespielt und Vertrauensaufgaben gemacht. Bei einigen brauchte man mehr Vertrauen als bei anderen.

Ich finde, bei der Waldfreizeit sind wir mehr aus uns herausgekommen und als Gruppe näher zusammengekommen. 

Ich bin sehr dankbar für diese Zeit und möchte den nachfolgenden Konfis sagen: Auch wenn ihr evtl. am Anfang etwas skeptisch seid, ihr könnt euch schonmal extrem auf diese Zeit freuen. Ich fand, dass die Waldfreizeit eines der besten Erlebnisse war und wir als Gruppe so viele schöne und neue Dinge erlebt haben!

Danke für die wundervolle Zeit Anja Fülling, Isabell Paul und Ottmar Bulle, Johanna Kowalzik und Charlotte Weil!  

Marie Tripp

Die Konfis nach drei Tage und drei Nächten im Wald.
kniend v.l.: Liam Wölk, Thore Wagner, Ariane Tripp, Finn Wölk, Tom Gerhold; stehend v.l.: Laura Marczykowski, Fayola de la Chaux, Franziska Leck, Lia Halberstadt, Paula Leck, Zoe Müller, Josua Probst, Tim Raabe, Malte Tiedge, Aaron Hönig, Chiara Schwedes, Marie Tripp, es fehlen auf dem Foto: Lias Berndt, Ole Birner und Lennox Flörke (Foto: A. Fülling)
Die Jugendlichen versuchen mit Magnesiumstäben ein Feuer in der Feuerstelle zu entfachen.
Kartoffeln schälen für das Abendessen.
Am Feuer wird gekocht. Hier gibt es Crepes zum Frühstück.
Lia Halberstadt kennzeichnet ein kleines Bäumchen. Im Herbst, wenn die anderen Pflanzen drum herum schneller gewachsen sind, soll es noch gut zu finden sein.
Jugger spielen zum Austoben
Die Feuerstelle haben wir vor der Regenschauer überdacht.

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In unserer Gesellschaft wird oft und gern kritisiert, mit Lob dagegen wird meist sehr sparsam umgegangen. Natürlich gibt es häufig guten Grund zur Kritik. Vieles